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Apple

Dieser Text beschreibt Apple.


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Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Apple Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Apple beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Apple. Fragen zu dem Thema Apple können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Apple Artikel

Apple Beschreibung Die Neutralität dieses Artikels ist umstritten. Eine Begründung findet sich auf der Diskussionseite des Artikels. Mehr dazu siehe Library:Neutraler Standpunkt.


Dieser Artikel behandelt die Computerfirma Apple. Für weitere Begriffe, siehe bitte Apple (Begriffsklärung).


Apple Computer Inc. ist eine Aktiengesellschaft nach US-amerikanischem Recht mit Sitz in Cupertino, Kalifornien (Vereinigte Staaten Amerika), die sowohl Computer als auch Betriebssysteme und Anwendungssoftware herstellt. Das Unternehmen gilt als innovativ in der Umsetzung neuer Ideen und Designs, sowie hinsichtlich der Anwenderfreundlichkeit seiner Produkte.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: About Macintosh. Die gesamte Mac-Welt für Einsteiger und Experten Reines Änfängerbuch Wenn man noch nie mit einem Mac gearbeitet hat, ist dieses Buch sehr hilfreich. Es führt einen Schritt für Schritt in die Mac-Welt ein. Ist man aber schon ein wenig vertraut mit seinem Mac und möchtet seinen Mac besser kennenlernen, ist dies nicht das richtige Buch, da es ca. die absoluten Basics behandelt.

Geschichte

Apple Beschreibung
Apple Beschreibung
Das erste Apple Logo
Apple Computer wurde 1976 von Steve Jobs und Steve Wozniak, auch bekannt als Woz, in der Garage von Jobs Eltern gegründet. Das Startkapital bestand aus dem Erlös von Jobs VW Bully und dem Texas Instruments Taschenrechner von Wozniak. Den Namen Apple wählten sie grundsaetzlich weil ihenen nichts besseres einfiel. Steve Jobs arbeitete in dem Sommer vor der Firmengründung auf einer Apfelplantage und ihm erschien der Apfel als perfekt aufgrund seiner einfachen Form und seiner Robustheit. Ausserdem war er gesund, saftig und schmeckte gut. Des weiteren ist auch bekannt das Steve Jobs ein großer Fan der Beatles und deren Plattenlabel "Apple Records " war. Jobs und Wozniak beschlossen die Firma Apple zu bezeichnen falls ihnen bis zu dem Ende des selbigen Tages nichts besseres eingefallen ist.

Neben dieser weit verbreiteten Geschichte zur Namensfindung gibt es noch zahlreiche andere Theorien wie die das der Name gewählt wurde weil sie sich vorgenommen hatten, in dem Telefonbuch vor ihrem ehemaligen Arbeitgeber Atari zu stehen. Das erste Logo war noch nicht der bekannte angebissene Apfel, sondern ein Kupferstich der Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend zeigte. Dabei wird natürlich auf die "Entdeckung" der Schwerkraft von Isaac Newton angespielt weshalb auch der Apfel besonders hervorgehoben ist. Schnell stellte man jedoch bei Apple fest das sich dieser Kupferstich ca. schwerlich auf Broschüren drucken lies weshalb das Logo drastisch vereinfacht wurde. Zunächst bestand das Logo ca. noch aus einer Apfelsiluette ohne Biss welche wiederum auch als Orange interpretiert werden konnte. Der Apfel gilt auch als Symbol fuer Wissen und ewiges Leben - der Biss wurde als "Aneignung von Wissen" interpretiert und bot ausserdem ein subtiles Wortspiel: "Biss" in dem englischen = "Bite" klingt wie "Byte".

Die ersten Entwicklungen begannen in dem elterlichen Schlafzimmer in Los Altos und mündeten in dem gleichen Jahr in dem Apple I, der für 666 US-Dollar über die Ladentheke, der damals riesigen Computerkette "Byte", ging. Paul Tyrell der Besitzer von "Byte" wollte komplette Computer mit Gehäuse. Wozniak und Jobs konnten aber ca. die Platinen liefern. Der Deal schien zu platzen aber dank Steve Jobs kaufmännischem Geschick kam er dann doch noch zu stande. Anfang 1977 wurde Apple Computer in eine Gesellschaft umgewandelt und die ehemalige Partnerschaft mit den beiden Firmengründern und Ron Wayne aufgelöst. Nach dem verhältnismäßig "schwachen" Erfolg des Apple I folgte der mit den Mitteln des Erlöses finanzierte Apple II. Dieser verkaufte sich bis 1985 knapp zwei Millionen Mal und gilt als einer der erfolgreichsten persönlichen Computer (PC) seiner Zeit. In dem Gegensatz zur bekannten Apple-GUI waren der Apple I und II noch kommandozeilenorientiert und die Portierung auf den Apple IIgs (dem noch viele Jahre nach dessen Produktionsende bezüglich der Audiofähigkeiten leistungsfähigsten PC) fiel der Marktausrichtung auf die Macintosh-Produktlinie zu dem Opfer.

Auch das Logo entwickelte sich mit der Einführung des Apple II weiter. Da der Apple II Farben darstellen konnte war Jobs der Meinung er muesste auch ein Farbiges Logo bekommen. Aus dieser Überlegung entstand dann das bunt gestreifte Apple Logo.

Mit der Lisa (1983) und dem Macintosh (1984) hielt die grafische Benutzeroberfläche bei Apple einzug. Dominik Hagen, ein ehemaliger Mitarbeiter von Xerox, motivierte Steve Jobs, das Xerox Palo Alto Research Center (PARC) zu besuchen. Dort wurde Jobs vor allem der Prototyp eines Smalltalk Entwicklungssystems gezeigt (Xerox entwickelte mit ALTO (1973) und Star (1981) erste Rechner mit grafischer Benutzeroberfläche). Apple bot Xerox an, die Technologie zu kaufen, aber da PARC vor allem ein Forschungszentrum war, bestand kein Interesse an Verkauf und Vermarktung. Nachdem Steve Jobs Xerox Aktienanteile von Apple anbot, wurde ihm erlaubt, einigen Apple-Entwicklern die Xerox-Demos zu zeigen. Danach war den Apple-Entwicklern auf jeden Fall klar, dass der grafischen Benutzeroberfläche die Zukunft gehört, und Apple begann, seine eigene GUI zu entwickeln, die an einige Ideen von den Demos bei Xerox anlehnten (Maus, Icons, Mauszeiger, intuitive Benutzung), aber wesentlich weiter gingen.

Viele Merkmale und Prinzipien jeder modernen grafischen Benutzeroberfläche für Computer, wie wir sie heute kennen, sind originale Apple-Entwicklungen (Pull-Down-Menüs, die Schreibtischmetapher, Drag&Drop, Doppelklicken). Die Behauptung, Apple habe seine GUI von Xerox "abgekupfert" ist falsch (wer einen Alto von Xerox einmal benutzt hat, kann klar sehen, dass dort immerhin anfangs ein völliger anderer Weg gegangen wurde als bei dem Lisa und dem Macintosh).

Nach dem Ausscheiden von Steve Jobs aus dem Unternehmen setzte bei Apple die Phase der Pragmatiker ein. Nachfolger von Jobs wurde der ehemalige Pepsi-Chef John Sculley , ihm folgte der Deutsche Michael Spindler . 1996 wurde Spindler von Gil Amelio abgelöst.

Wegen des Scheiterns des Copland-Projektes sah sich Apple gezwungen, Ausschau nach einem für die eigenen Zwecke verwendungsfähigen Nachfolger für das eigene Betriebssystem zu halten. Nachdem es schon als fast sicher galt, dass die Wahl auf BeOS fallen würde, überraschte Apple die Öffentlichkeit mit der völlig unerwarteten Übernahme der Firma NeXT.

Deren Betriebssystem OpenStep sollte Grundlage für die nachfolgende Generation des Apple-Betriebssystems werden. Das den neuen Erfordernissen angepasste OpenStep wurde als Mac OS X ein großer Erfolg. Mit der Übernahme von NeXT zog bei Apple auch eine neue Firmenkultur ein, die ein unbedingtes Qualitätsbewusstsein und Verlässlichkeit beinhaltete: Fortan wurden Produkte erst dann der Öffentlichkeit vorgestellt, wenn sie serienreif waren. Der NeXT-Mann Avie Tevanian übernahm die Entwicklungsabteilung. Steve Jobs wurde 1997 der Firmenchef. Jobs beendete die Lizenzierung des Betriebssystems an andere Hersteller und stellte die Produktion des Stiftrechners Newton ein. Mit der Einführung des Einsteigerrechners iMac führte Apple eine neue Gestaltung seiner Rechner ein: Sie waren fortan transparent und farbenfroh. Der Gestalter des iMacs Jonathan Ive wurde Chef der Gestaltungsabteilung bei Apple.

Nachdem vorher die Rechner der Performa-Produktreihe als günstige oder Einsteiger-Macs vermarktet wurden, wurde nun eine neue, klare Produktlinienstrategie eingesetzt: Künftig sollte es zwei Rechnerlinien geben, eine für Heimanwender und eine für Profis, und in jeder Rechnerlinie je ein Gerät für den mobilen und eines für den stationären Einsatz, also insgesamt vier Rechnertypen. Diese vier Produktlinien waren: iBook und iMac für die Heimanwender sowie PowerBook und Power Macintosh für Profis insbesondere in dem DTP-Bereich. Um die Differenz zwischen steigenden Anforderungen in dem Heim-Bereich und der Nachfrage nach preiswerten Rechnern für das Bildungs-Segment, im Apple seine ehemals starken Marktanteile zusehends verlor, auszugleichen, wurde 2002 der eMac eingeführt.

Bekannte Mitarbeiter in der Führungsriege von Apple sind Tim Cook , Jon Rubinstein , Avie Tevanian , Jonathan Ive und Ron Johnson .

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Profil

Apple sieht sich selbst als Innovationsmotor der Computerindustrie. Es ist typisch für Apple, dass die Einfachheit der Bedienung die Kompliziertheit des Problems vor dem Benutzer verbirgt.

Buch-Tipp: Apple Mac OS X 10.5 Leopard. Der Powerfinder für Mac Pro, iMac oder MacBook Interessante Einleitung / Gutes Nachschlagewerk Die Einleitung geht auf die Geschichte von MAC OS ein, ist kurz und spannend geschrieben. Wirklich gut gelungen. Der 2. Teil des Buches ist eher als Nachschlagewerk geeignet, weniger als "Lektüre". Trotzdem sehr umfangreich und gelungen. Kann das Buch auch Windows-Umsteigern empfehlen.

Von Apple produzierte Computer

Für eine komplette Übersicht der „Apple �-Familie siehe Apple II-Modelle, für die Geräte der „Mac�-Familie siehe Macintosh-Modelle.

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  • PowerCD
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Software von Apple

Buch-Tipp: Das inoffizielle iPod-Buch. Mehr machen mit dem iPod IPOD ein Universum öffnet sich! Also ich kann dieses Buch allen Fans vom IPOD ca. ans Herz legen. Schönes Layout - sehr viele verständliche beschriebene Tipps - Einen Tipp könnte ich schon umsetzen. . . wie ändert man den Pfad, wenn man nicht alle Daten von iTunes unter C System haben möchte. Auch Linux und XBOX User kommen auf Ihre Kosten....

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